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Neuer Vorstand

Wechsel im Vorstand des Vereins - Erfolgreiche Quartiersarbeit wird fortgesetzt
 

 


Neuer Vorstand v.l.n.r.: Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig Ulrich Markurth, Karin Stemmer (BBG), Joachim Blätz (›Wiederaufbau‹) und Torsten Voß (Nibelungen)
Foto: (›Wiederaufbau‹)
Seit der Mitgliederversammlung am 21. Februar 2018 bilden Ulrich Markurth (Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig), Joachim Blätz (Baugenossenschaft ›Wiederaufbau‹ eG), Karin Stemmer (Braunschweiger Baugenossenschaft eG) und Torsten Voß (Nibelungen-Wohnbau-GmbH) den neu gewählten Vorstand des Kooperationsvereins Stadtteilentwicklung Weststadt e.V.

Die ehemaligen Vorstandsmitglieder Rüdiger Warnke (Nibelungen-Wohnbau-GmbH), Gründungs- und Vorstandsmitglied seit 2008, und Rolf Kalleicher (BBG), Vorstandsmitglied von 2010 an, kandidierten nicht mehr für das Ehrenamt, da sie aus ihren jeweiligen Unternehmen vor Kurzem ausgeschieden sind. Mit Karin Stemmer und Torsten Voß neu im Vorstand, kann die sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit der letzten Jahre fortgesetzt werden.

Der Verein Stadtteilentwicklung Weststadt e.V. wird auch künftig maßgeblich dazu beitragen, dass die positive Entwicklung der Weststadt gewährleistet und die breitgefächerte erfolgreiche Quartiersarbeit langfristig fortgesetzt wird. Als wesentliche Arbeitsfelder des Vereins sind in den kommenden fünf Jahren beabsichtigt:

- Fortführung des „Nachbarschaftszentrum Elbeviertel/Haus der Talente“ und der Nachbarschaftstreffpunkte Am Queckenberg 1A und Pregelstraße 11 im bisherigen Umfang. - Weiterführung des Stadtteilmanagements im Fördergebiet „Stadtumbau West - Bereich Ilmweg“ (Elbeviertel) bis zum Ende der Förderungsmaßnahme. - Kontinuierliche Mitarbeit im Fördergebiet „Soziale Stadt - Donauviertel“. Der Verein begleitet als ansässiger Akteur bereits seit vielen Jahren die dortige Städtebauförderungsmaßnahme und will dies auch weiterhin tun. - Erarbeitung stadtteilentwicklungsorientierter Perspektiven für das Emsviertel. Aktivitäten und Handlungsmaßnahmen sollen entwickelt und unterstützt werden, um das Emsviertel weiterzuentwickeln.